Was würde Jesus zu Schweini, Poldi & Co. sagen

(Predigt bei „GoSpecial“ – dem modernen Gottesdienst für Kirchendistanzierte, anlässlich der EM 2008)

Als ein Bekannter hörte, dass ich heute predigen würde, sagte er: „Was soll denn das?! Eine Frau predigt zum Thema Fußball – wo kommen wir denn da hin?! Ich trete aus der Kirche aus.“ Dazu kommt noch, dass ich kein eingefleischter Fußballfan bin, ich lasse mich vom EM-Fieber zwar ein wenig aufwärmen – anheizen wäre aber zu viel gesagt.

Die EM 2008 hat begonnen, und es werden in unserem Land wieder Millionen und Abermillionen Menschen vor Fernsehern und Leinwänden sitzen und mit unseren Jungs mitfiebern. Der DFB (Deutscher Fußballverband – für die, die´s nicht wissen, das aber nicht zugeben wollen) hat inzwischen mehr als sechseinhalb Millionen Mitglieder! Steigende Tendenz, was man von anderen großen Organisationen wie den beiden großen Kirchen oder der deutschen Gesamtbevölkerung zurzeit nicht behaupten kann. Für die unter uns, denen Fußball ein Rätsel ist, will ich mal an unserem geliebten Heimatverein, der Eintracht, deutlich machen, was Fußballfieber eigentlich bedeutet. Da die Eintracht die beste Mannschaft Deutschlands ist, ist sie auch repräsentativ.

In der letzten Saison kamen pro Spiel durchschnittlich 48.000 Zuschauer ins Waldstadion (bei echten Fans heißt die Commerzbank Arena ja immer noch Waldstadion) – davon 26.000 Dauerkartenbesitzer. Diese Zahl wurde künstlich nach unten festgesetzt, damit Nichtdauerkartenbesitzer überhaupt noch eine Chance haben, sich ein Spiel anzuschauen.

Warum das? Ich meine, entweder friert man sich im Stadion zu Tode, oder man schwitzt wie in der Sauna, es ist sehr laut, die meisten Männer stinken nach Schweiß oder Bier, und den Spielverlauf kann man vor dem Fernseher viel besser verfolgen. Schon allein die Anreise mit der Straßenbahn durch den Stadtwald, gedrängt wie die Ölsardinen… und fremde Menschen grölen dir ihre Lieder ins Ohr…

„Nein, nein, nein“, sagt da Andreas, ein Freund von mir und echter Fan der der Eintracht, „du hast keine Ahnung, das ist Kult.“

Schon Tage vor dem Spiel gibt es nur noch ein Thema: der nächste Spieltag. Und am Spieltag selbst zieht man sich sein Trikot, seine Kutte oder sein Fan-Sweatshirt an. Oder sein T-Shirt mit der Aufschrift: Lieber in Frankfurt sterben als in Offenbach leben. Man trifft sich am Nachmittag mit seinen Kumpels oder seiner Familie, feiert schon mal mit den anderen Fans in der Straßenbahn und geht bei Bratwurst Walther noch eine Wurst essen. Schon von weither ertönt die Musik. Dann ab zu den Plätzen. Man grüßt seine Nachbarn wie alte Freunde. Und was jetzt beginnt, ist, mal kirchlich ausgedrückt, ein Feuerwerk an Liturgie! Ich gebe hier nur einen verkürzten Einblick:

Der Stadion-Sprecher liest die Namen der gegnerischen Fußballspieler vor. Der jeweilige Nachname wird von einem lauten „Arschloch“ aus den Kehlen der Fans in der Eintracht-Kurve übertönt. Dann ist die eigene Mannschaft dran. Ein Sprecher baut sich vor der Kurve auf und liest den Vornamen vor, die Kurve antwortet mit dem Nachnamen.

Sprecher: „Wir begrüßen unseren Torwart Markus…“

Fans: „Pröll!“

Und dann kommen alle Spieler und der Trainer dran. Das Maskottchen, also der lebende Steinadler, ist davon übrigens nicht beeindruckt. Er sitzt ruhig auf dem Arm des Falkners.

Zu den Tönen des Eintracht-Liedes steht die ganze Kurve auf, man reckt seinen Eintracht-Schal in die Höhe und singt voller Lieber und Hingabe mit dem Polizei-Chor:

Eintracht vom Main, nur du sollst heute siegen, 
Eintracht vom Main, weil wir dich alle lieben.

Dann wird noch mit der Hard-Rock-Band Tankard gegrölt:  

Schwarz-Weiß wie Schnee, das ist die SGE

(Schwarz-weiß wie Schnee – eine hochintelligente Formulierung!)

Danach übernimmt der Einpeitscher das Kommando und stimmt während des ganzen Spiels mit Hilfe seines Mikrophons und der Lautsprecher ein Lied nach dem anderen an. Ja. 10.000 Eintracht-Anhänger singen gemeinsam – oder brüllen alle gemeinsam „Tor!“. Fällt so ein Tor, gibt der Stadionsprecher das Ergebnis noch einmal bekannt. Das geht dann so:

Sprecher: „Unser Spieler mit der Nummer zehn Markus…“

Fans: „Weißenberger!“

Sprecher: „…schoss das Tor. Der Spielstand: Eintracht…“

Fans: „Eins!“

Sprecher: „Wolfsburg…“

Fans: „Null!“ (egal, wie viel Tore die Gegenmannschaft bisher wirklich erzielte)

Sprecher: „Danke!“

Fans: „Bitte!“

Bei einem Sieg wird nach dem Abpfiff die Mannschaft gefeiert. Verliert das Team, wird in der Regel trotzdem gejubelt. Aber es fließen auch Tränen, denn: Männer können weinen. Und wenn der Schiedsrichter die Eintracht verpfeift, dann bricht auch die Wut aus den Fans heraus! Im Gegensatz zum vielleicht oft schnöden und öden Alltag sind beim Fußball noch echte Gefühle gefragt! Und es ist erstaunlich, wie begeistert und liebevoll ein Mann von seinem Lieblingsspieler reden kann. So viel Hingabe traut man manchen Männern womöglich gar nicht zu!

Verabschiedet werden die Spieler nach dem Spiel mit dem Schlachtruf: „Auswärtssieg, Auswärtssieg…“

Während des Heimwegs wird das Spiel analysiert und noch einmal verloren oder gewonnen. Zu Hause wird der Erfolg/die Niederlage in der Sportschau geschaut, bevor einige weiter in die Kneipe ziehen. Andere kuscheln sich derweil im Eintracht-Schlafanzug in die Eintracht-Bettwäsche. 

Fan wird man übrigens, so erklärt mir Andreas, in der Regel vor oder während der Pubertät. Das prägt – meist fürs Leben. Gilt, wie ich finde, ähnlich für den christlichen Glauben. Die Connection mit der Kirche findet bei Menschen meist als Kind oder spätestens im Konfirmandenunterricht statt.

Und das ist vielleicht der Grund, warum ich zwar Christin, aber kein echter Fußballfan geworden bin. Mich hat, als ich 14 war, einfach keiner mit ins Stadion genommen! Gut, ich wohnte in Kassel, wohin hätte ich da gehen sollen? Und als ich dann mit Mitte zwanzig erstmalig in einem Stadion saß (beim Champions-League-Endspiel Madrid gegen Leverkusen) und ich dann auch noch mit in die VIP-Lounge zu all den Fußballergattinnen und zum Buffet eingeladen wurde, da wusste ich das gar nicht richtig zu schätzen. Perlen vor die Säue, dachte ich insgeheim. Hätte ich meine Ehrenkarte lieber an meine Freundin Conny weitergegeben. Für sie ist Fußball das schönste Erlebnis mit Klamotten am Leib, wie sie mir ungefragt mitteilte.

Ich fragte sie, ob sie eigentlich schon mal einen echten Profi kennen gelernt hat. Und siehe da: Sie hat tatsächlich schon mal mit dem Brasilianer Jorgin~o, dem jetzigen Co-Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft, trainiert. Und sie hat beim Training eine Flanke von ihm in ein Kopfballtor verwandelt! Sprich: Wenn dir im Leben ein echter Könner eine Chance bietet – mach daraus einen Volltreffer!

Auf meine Frage, wer ihrer Meinung nach der attraktivste deutsche Fußballer sei, verwies sie mich lieber an die Mannschaften anderer Nationen… In Bestform ist ihrer Ansicht nach zurzeit Michael Ballack. Dass diese EM Ballacks EM werden könnte, steht übrigens nicht nur im aktuellen Kicker, sondern schon in der Bibel, Micha 6,5: „Meine Freunde, denkt daran, was Ballack vorhatte, damit ihr erkennt, was euch Gott Gutes getan hat!“ Ist echt wahr! Lest es nach!

Gottes Hilfe gilt sowieso besonders den Mittelfeldspielern, Jesaja 28: „Dann wird der Herr eine Kraft sein denen, die den Kampf zurück treiben zum Tor.“ In der Bibel findet sich so einiges über Fußball:

Richter 9,40b: „Und viele blieben erschlagen liegen bis an das Tor!“

Was lässt die Bibel Günther Netzer ausrichten (Sirach 32,5)? „Du, der du zu den Älteren zählst, kannst reden, weil es dir zukommt und du die Erfahrung hast – aber hindere die Spieler nicht an ihrem Spiel!“

Und auch die Bibel kommentiert gerne mal ein Spiel, Psalm 127,5: „Sie werden nicht zu Schanden, wenn sie mit ihren Feinden verhandeln im Tor.“ Zu deutsch: „Sie hatten eine gute Abwehr.“

Oder hier, der Ratschlag der Bibel an alle Spieler: „Wisst ihr nicht, dass alle, die mitspielen, rennen, was sie nur können, aber nur eine Mannschaft gewinnt? Rennt so, dass ihr den Sieg erlangt!“

Damit ist doch eigentlich alles klar, oder?

 „Einige Leute denken, Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich versichere Ihnen, dass es viel, viel wichtiger als das ist!“

Das sagte William „Bill“ Shankly (2.9.1913-29.9.1981), schottischer Fußballspieler und -trainer. Er feierte mit dem FC Liverpool in den 60er und 70er Jahren Erfolge und wurde berühmt – auch wegen dieses Zitats. Fußball – wichtiger als die Frage nach Leben und Tod?! Die Eintracht-Fans sehen das so: Ihre Liedtexte sprechen für sich:

„Für dich leben wir, nur dich lieben wir, für dich sterben wir, Eintracht Frankfurt.“

„Adler auf der Brust. Nie mehr zweite Liga. Wir haben´s doch gewusst, und hier sind wir wieder. Die Zeiten waren schwer, doch wir sind wieder wer.“ Wieder wer sein – wer wünscht sich das nicht?

Geh‘ vorwärts, geh‘ vorwärts, mit Hoffnung in Deinem Herzen, und Du gehst niemals allein, Du gehst niemals allein!“

Beim Singen im Stadion entsteht ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, von Zugehörigkeit, von Heimat, die Vorstellung von einem gemeinsamen Weg und einem gemeinsamen Ziel, für das es sich lohnt zu kämpfen. Das Fansein hilft einem anscheinend über einiges hinweg. Ein Lied geht so:

„Wenn mein Mädel einen andern anlacht, pfeif ich drauf, ich hab die Eintracht. Wenn mich das Leben manchmal auslacht, lach ich mit, ich hab die Eintracht. Wenn man mich mal später einsargt, dann bitte unterm Rahmen der Eintracht.“

Stellen Sie sich den Grabstein mal vor. Da steht dann: Hier ruht ein echter Fan. Er hat kein Spiel verpasst. Zumindest kein Spiel der Eintracht. Und vielleicht kein Spiel der EM 2008.

Aber die entscheidende Frage ist doch wohl: Hat er auch das eigene Spiel nicht verpasst, das Spiel seines Lebens?

Natürlich ist es toll, mit der deutschen Mannschaft zu feiern! Aber noch wichtiger finde ich, die Erfolge und Glücksmomente im eigenen Leben so richtig zu feiern und zu genießen.

Natürlich ist es traurig, wenn die deutsche Mannschaft nicht ins Viertelfinale einzieht. Aber noch wichtiger ist doch, dass wir lernen, mit unserem eigenen Misserfolg und Versagen gnädig und konstruktiv umzugehen.

Und natürlich ist es ärgerlich, wenn der deiner Meinung nach beste deutsche Spieler auf der Ersatzbank sitzt, aber noch wichtiger ist doch, dass du auch nicht aufhörst, an deinen Wert zu glauben und dein Bestes zu geben, auch wenn du dir im Leben manchmal wie ein Ersatzspieler vorkommst.

Das deutsche EM-Team mit seinen Spielern und seinem Trainer ist, so schreibt die Brigitte, eine perfekte Projektionsfläche für unsere Wünsche und Sehnsüchte. Aber eben nur Projektionsfläche für unsere Wirklichkeit, nicht die Wirklichkeit selbst!

Daher ist die entscheidende Frage: Was ist mit dem Spiel deines Lebens?! Das findet nicht heute Abend auf dem Rasen in Klagenfurth statt, und es dauert auch nicht nur 90 Minuten. Es dauert von deiner Geburt bis zu deinem Tod. Und das Spielfeld ist meistens auch um einiges größer als 68 x 105 Meter. Mitspieler gibt es auch, und Gegenspieler ebenfalls. Womöglich gibt es bei diesem Spiel auch so etwas wie Tore, die man schießen kann, um dem Ziel ein Stück näher zu kommen. Das Ziel, nun ja, das Ziel deines Lebens ist sicher nicht der EM-Titel. Was also ist das Ziel deines Lebens?

Die Bibel gibt darauf nicht eine Antwort, sondern sie erzählt viele Geschichten. Geschichten von Menschen, die für ihr Leben ein Ziel entdecken. Und das Spannende bei diesen Geschichten ist: Dass diese Menschen ihr Ziel entdecken, hängt damit zusammen, dass sie in Kontakt mit Gott kommen. Dass sie anfangen, mit Gott zu leben. Mit Gott verbunden zu sein. Mit Gott im Gespräch. Bei Gott im alltäglichen Lebenstraining.

Als ich meine Fußballfreundin Conny fragte, wer ihrer Meinung nach weltweit der beste Trainer sei, sagte sie, ohne zu zögern: „Jesus!“ Und sie trägt tatsächlich ein T-Shirt mit der Aufschrift: Jesus – der Trainer meines Lebens.

Mag etwas abgedreht klingen, aber ich finde, da ist was dran. Man sagt ja, der beste Fußballspieler bringt es zu nichts, wenn er nicht ständig im Trainingsprogramm eines genialen Trainers bleibt.

Noch viel krasser hat Jesus das mal formuliert, als er mit seiner Mannschaft (seinen Jüngern) redete. Er sagte: „Bleibt in mir, und ich in euch. Wie die Weinrebe aus sich selbst heraus keine Frucht trägt, wenn sie nicht am Weinstock dran bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Aber ohne mich könnt ihr nichts tun.“

Wer ist unser Trainer?

Jesus war mit seinen Jüngern drei Jahre lang täglich zusammen, und es ist wirklich interessant, die Bibel aufzuschlagen und die Geschichten und Gespräche dieser Zeit mal unter dem Gesichtspunkt Lebens-Training zu lesen.

Ein Beispiel aus dieser Zeit: Als Jesus sich seine Mannschaft (seinen Jüngerkreis) zusammenstellte, wählte er 12 (nicht 11) Leute aus. Einer von ihnen hieß Simon. Er war ein Fischer, einer, der hart arbeiten konnte. Er war kein guter Teamplayer, wollte oft mit dem Kopf durch die Wand, war aufbrausend. Jesus lernte ihn kennen und nahm ihn in seine Mannschaft auf, denn er sah das Potential in Simon. Dieser cholerische Fischer mit dem Herz auf der Zunge würde einmal der Mannschaftskapitän werden. Auf diesen Fels wollte Gott seine Kirche bauen. Simon ging bei Jesus ins Training. Und bekam einen Zusatznamen: Petrus. Das heißt: der Fels. Sie verbrachten viel Zeit miteinander, redeten, arbeiteten zusammen. Simon Petrus war bei fast allem dabei, was Jesus in diesen drei Jahren tat, und lernte viel über Gottes Liebe zu den Menschen. Wisst ihr, was dann passierte?

Als es hart auf hart ging, als Jesus gefangen genommen wurde, als er als Todeskandidat verhört werden sollte. Und als Petrus unerkannt dabei war, und als man ihn dann fragte: „He, du bist doch auch einer von denen! Du bist doch ein Freund von diesem Jesus!“ Als Petrus echt mal hätte Stellung beziehen müssen – da versagte er total. Dreimal. Dreimal entgegnete er: „Ich kenne Jesus gar nicht.“

Simon Petrus verschoss quasi im Endspiel dreimal Elfmeter. Weil er im entscheidenden Augenblick Angst bekam und so tat, als wisse er nichts von seinem Trainer.

Aber Jesus ließ ihn nicht fallen. Nach der totalen Niederlage und dem überraschenden Comeback von Jesus begegnete Jesus dem Simon wieder, am See, wo dieser gerade mit seinem Fischerboot unterwegs war. Jesus sprach ihn an, baute ihn wieder auf und ernannte ihn erneut zum Kapitän der Mannschaft. Zum Fels. Zum Petrus.

Jesus als Trainer für unser Leben – und die Gemeinschaft der Christen ist ein wenig wie ein Trainingslager, in dem wir im Team trainieren, als Pendant zum EM-Trainingslager auf Mallorca – ich weiß, wir sind da noch ausbaufähig… Das Gute an Gott ist: Sein Interesse an uns hört auch dann nicht auf, wenn unser Spiel auf Erden vorbei ist. Denn dann steigt im Himmel die After-Show-Party.

Vielleicht ist es mir heute gelungen, denen, die keine Fußballfans sind, ein bisschen Lust auf einen Besuch im Waldstadion zu machen. Aber noch wichtiger ist mir, euch Lust und Mut zu machen für das Spiel eures Lebens. Ein guter Spieler wird man, wenn man einen guten Trainer hat. Meine Trainerempfehlung kennt ihr schon.

Und: Wenn man ernsthaft versucht, die Begriffswelt des Fußball auf unsere Lebenssituation zu übertragen, dann würde ich dich heute fragen: Hast du Lust, in einem wirklich guten Team mitzuspielen? Wenn ja, dann komm ins Team von Jesus. Die Ablösesumme für dich hat er übrigens schon bezahlt (sie war ziemlich hoch!). Du kannst jederzeit in sein Training kommen. Es liegt an dir.

Letzte Frage vor Schluss an meine Fußballfreundin: „Was würde Jesus zu Schweini, Poldi & Co sagen?“ Ihre Antwort: „Gebt alles!“ Oder, wie es in der Bibel steht: „Rennt so, dass ihr den Sieg erlangt!“

Ich finde übrigens, dieser eine Song der Eintrachtfans klingt wie ein Segen am Ende einer Predigt:

Geh‘ vorwärts, geh‘ vorwärts, mit Hoffnung in Deinem Herzen, und Du gehst niemals allein, Du gehst niemals allein!

Gott mit euch!

Und uns allen eine fröhliche EM-Zeit!

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