Und die Welt fängt an zu singen…

Aus dem Presseecho

„Rote Seide“

 

„Sie lässt sich in keine Schublade sperren, weder in beruflicher Hinsicht noch was ihren Gesang betrifft. Miriam Küllmer-Vogt ist Hausfrau, zweifache Mutter, Pfarrerin und Sängerin – und das alles mit größter Leidenschaft. (…) „Rote Seide“ hieß Küllmer-Vogts Chanson-Programm, mit dem die Künstlerin das Publikum im „anderen keller“ in Weingarten verzauberte. Der gleichnamige Song stand gleich am Anfang des Liederabends – sozusagen stellvertretend für den emotionalen Facettenreichtum, der auf die Zuhörer wartete.“

(BNN, Di 10.3.2009)

„Der Teufel und die Heilige“ – Elisabeth von Thüringen

„Um dieses Geschehen vor 800 Jahren hat Fabian Vogt vom Theater Zauberwelt in Frankfurt das Musical „Der Teufel und die Heilige“ mit vielen Original-Zitaten aus dieser Zeit geschrieben. Es wurde am Donnerstagabend in der evangelischen Kirche von Gräfenhausen aufgeführt und begeisterte die rund 350 Zuschauer.

Das lag vor allem an der gefühlvollen wie ausdrucksstarken Sängerin der Elisabeth. Ob sie mit ihrem Mezzosopran viele Songs vortrug oder erzählenderweise mit facettenreichem Minenspiel die Stationen der Elisabeth vorüberziehen ließ – sie verkörperte jedenfalls eine starke Frauengestalt.“

(http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Eine-starke-Frau;art1161,40443)

„Miriam Küllmer-Vogt belegte die gesanglich wie schauspielerisch anspruchsvolle Rolle der noch nicht heiligen Elisabeth mit Tiefgründigkeit und mitreißender Lebhaftigkeit, die das gesamte Wechselbad der Gefühle einer verzweifelten, schließlich gebrochenen und doch wieder aufgerichteten Frau miterlebbar gestaltete.“

(Martin Krauss, www.kraussmartin.de/Artikel/elisab.html)

Hessentags-Musical „Ursula“

„Das Solo „Warum darf ich nicht leidenschaftlich lieben?“ von Ursulas Freundin Christina, gespielt von Miriam Küllmer-Vogt, verbreitet Gänsehautstimmung.“

(Julia Wacket, http://www.fr-online.de/rhein-main/bad-homburg/orschels-ursula/-/1472864/8537942/-/view/asFitMl/-/index.html)

„Ausnahmetalent!“

Wie kann eine einzige Frau mit einem einzigen Instrumentalisten ein Musical spielen? Noch dazu die komplexe Geschichte der Katharina von Bora, der Ehefrau von Reformator Martin Luther? Antwort: Sie kann es einfach. Miriam Küllmer-Vogt ist ein Ausnahmetalent. Kaum auf der Bühne, gewinnt sie das Publikum für sich, reißt es mit, mit ihrer klaren Stimme, ihrer emotionalen Sprechweise und ihrem schauspielerischen Facettenreichtum. (…) Klar, vielschichtig und außergewöhnlich gut.

(Katja Sieb, BNN 12.11.2012)

Künstlerische Projekte (in Auswahl)

Titelrolle als Maria von Wedemeyer in dem Kammermusical von Fabian Vogt (Text) „Bonhoeffers große Liebe. Die unerhörte Geschichte der Maria von Wedemeyer“ (seit Herbst 2016)

Reformationsmusical für Kinder „Alles Liebe, Martin Luther“ (Herbst 2016, CD und Textbuch mit Noten im Handel erhältlich)

Titelrolle als Teresa in dem Kammermusical von Fabian Vogt (Text) „Den Himmel um jeden Preis! Die mystischen Abenteuer der Teresa von Avila“ (seit 2015, CD erhältlich)

Titelrolle als Katharina in dem Kammermusical von Fabian Vogt (Text) „Wenn Engel lachen – die Liebesgeschichte(n) der Katharina von Bora“ (seit 2011, CD erhältlich)

Mitwirkung bei verschiedenen Musical- und Theaterproduktionen, u.a. als Christina im Hessentags-Musical „Ursula“ (2011, CDerhältlich)

Kinderweihnachtsmusical „Das Purpurfarbene Tuch“ (2012, CD erhältlich)

Weihnachts-Konzertprogramm „Lamettalieder“ (seit 2008, CD erhältlich)

Titelrolle der Elisabeth von Thüringen in dem Kammermusical „Der Teufel und die Heilige“ (2007-2010)

Chansonprogramm „Rote Seide“ (2000, CD erhältlich), mit diesem Programm Halbfinalistin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2002 und Auftritt beim Opernball in Karlsruhe

Künstlerische Leitung und Mitwirkung bei der Produktion „Hand in Hand – das Detektivabenteuer für Kinder“ mit 6000 Kindern live in Chemnitz und weiteren 60.000 über Satellit zugeschaltet (2009)

Mehrere Haupt- und Nebenrollen in Kindermusiktheater-Stücken, u. a. als „Dodo“ in den Kinderkonzerten der Frankfurter Sparkasse 1822 (1990-2002)

Moderation bei Großveranstaltungen wie „JustGo“ (2006, Jahrhunderthalle Höchst) und „Lust auf Gemeinde“ (2009, Rhein-Main-Hallen Wiesbaden), „Wo Glaube ist, da ist auch Lachen“ (2016, Dominikanerkloster Frankfurt)

Infos zu aktuellen Projekten unter:

www.theater-zauberwort.de