Etwas über mich…

Ich wurde Anfang der 70er geboren, in eine Familie hinein, die von Herzlichkeit, Humor und Weltoffenheit geprägt ist.

Nach meinem Abitur studierte ich Evangelische Theologie und Germanistik (MA). Es folgten Vikariat, Zweites Kirchliches Examen und schließlich Ordination zur Pfarrerin.

Wohin es mich danach verschlug und was mir in meinem kirchlichen Dienst besonders wichtig ist, steht auf der Seite Kirche!

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Von Kindheit an haben mich die Musik und die Bühne fasziniert. Daher habe ich letztere schon frühzeitig singend betreten und später, während meiner Berufstätigkeit, nachträglich Unterricht in Musical-Gesang am Konservatorium in Frankfurt genommen. Mit dem Schauspiel begann ich ebenfalls in jungen Jahren, als ich gemeinsam mit meiner jüngsten Schwester vor dem Badezimmerspiegel Grimassenschneiden übte.

Derzeit trete ich vor allem im Rahmen von Ein-Personen-Kammermusicals auf, begleitet von den Pianisten Peter Krausch oder Gernot Blume. In Kirchengemeinden und auf Kleinkunstbühnen, auf Festivals und bei Kongressen. Klick: www.theater-zauberwort.de

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Inzwischen habe ich meine legendäre Hälfte-des-Lebens-Party gefeiert (in dem Wissen, dass sich erst am Ende heraus stellen wird, ob es sich zu dem Zeitpunkt wirklich um die Hälfte des Lebens oder bereits um eine größere Zeitspanne handelte).

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Eine meiner Leidenschaften ist das Reisen – vom Nordlicht in Norwegen bis zu den Kokospalmen der Südsee und den Dünen Namibias. Ich bin gerne unterwegs in großen Städten wie Los Angeles, Hongkong oder Sidney, aber auch in den kleinen Dörfern und Städtchen in Nordhessen und anderswo.

 

 

In meiner Freizeit arbeite ich gerne im Garten und erfreue mich an allem, was blüht. Am liebsten pflanze ich Bäume. Und genieße es, abends mit meiner Familie oder Freunden ein Feuerchen anzumachen, einen Sundowner zu trinken, ein Liedchen zu trällern und über das Leben zu plaudern.

 

 

Wenn ich etwas tue, dann zumeist mit großem Engagement. Ebenso benötige ich aber Ruhe und Freiraum, um Kraft zu schöpfen und „kreativ träumen“ zu können.

Wir Menschen brauchen so eine Art „Heiligen Raum“, einen  Ort der Stille, der nur uns und Gott gehört, einen Ort, an dem wir innerlich zur Ruhe kommen, die Stimme Gottes hören, Gott unser Herz ausschütten, unsere Identität neu in Gott gründen und uns unabhängig machen von Menschen und Situationen.

Photos (von oben nach unten): Pietro Sutera, Sören & Stefan Pohl, Min aus Australien, Miriam Küllmer-Vogt